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Fallschirmsport: Entdecke die verschiedenen Disziplinen

Fallschirmspringen ist eine der reizvollsten und aufregendsten Sportarten. Ideal um abzuschalten, den Alltag hinter sich zu lassen und eine einzigartige Erfahrung zu erleben. Und das ist noch längst nicht alles. Im Fallschirmsport kannst du dich stetig neu herausfordern und viele verschiedene Disziplinen erlernen, sowohl im freien Fall als auch beim Gleitflug am Fallschirm. Kennst du dich schon aus?

In diesem Beitrag erklären wir dir, welche verschiedenen Fallschirmsprung-Disziplinen es gibt, wie sie sich unterscheiden und was die Hauptmerkmale jeder einzelnen sind. Bist du bereit, in die geheimnisvolle Welt des Fallschirmsportes einzutauchen?

Die wichtigsten Fallschirmsprung-Disziplinen

Fallschirmspringen, auch Skydiving genannt, kann von jeder Art von Flugmaschine aus erfolgen, sei es ein Flugzeug, ein Hubschrauber, ein Heißluftballon, etc. Wenn der Sprung von einem feststehendem Objekt (z.B. Berg, Gebäude, Brücke) aus erfolgt, wird er als BASE bezeichnet. Es ist zu beachten, dass BASE nicht zum Fallschirmsport gehört, sondern eine eigene Sportart ist.

In einigen Disziplinen wird der Fallschirm sofort nach dem Absprung geöffnet, während man sich in anderen vor der Fallschirmöffnung, für einige Sekunden in einem kontrollierten freien Fall befindet. Abhängig von der Art der Sprungausrüstung, wird bestimmt, ob eine manuelle oder unterstützte Öffnung durchgeführt wird.

Alle verschiedenen Fallschirmsprung-Disziplinen erfordern eine ausführliche Vorbereitung und vorheriges Training, um sie mit Präzision und Sicherheit durchführen zu können.

Für alle Disziplinen gibt es Wettbewerbe, sowohl im Freifall als auch beim Gleitflug am Fallschirm. Das sensationellste Spektakel, was man vom Boden aus beobachten kann, sind die Hochleistung-Fallschirm Landungswettbewerbe (auch “Swooping” genannt), in denen die Teilnehmer*Innen mit rasender Geschwindigkeit, knapp über dem Boden entlang sausen.

Um die Klassifizierung der verschiedenen Fallschirmsprung-Disziplinen zu verdeutlichen, teilen wir sie in 3 Hauptgruppen ein: Freifall, Fallschirmflug und Spezialsprünge.

Freifall-Disziplinen

Dies sind die verschiedenen Disziplinen, die während des freien Falls, vor dem Öffnen des Fallschirms, durchgeführt werden.

  • Freestyle: In dieser Disziplin werden Pirouetten gedreht und Körperpositionen eingenommen, die an olympisches Turnen in der Luft erinnern.
  • Free fly: Beim free fly kombiniert man verschiedene Positionen, Formen und Flugrichtungen, z. B. sitzend, mit dem Kopf nach unten usw.
  • Angle: Die Fallschirmspringer*Innen fliegen mit ihrem Körper in einem Winkel, wodurch sie Geschwindigkeit und Auftrieb erzeugen und eine größere horizontale Strecke zurücklegen, als bei anderen Arten von Fallschirmsprüngen, wie Freestyle, Free Fly, etc.
  • Tracking: Indem die Fallschirmspringer*Innen eine horizontale Position einnehmen, erzeugen sie einen Luftwiderstand im unteren Teil des Körpers. Somit entsteht eine Vorwärtsbewegung und die vertikale Fallgeschwindigkeit wird minimiert. (Ähnlich wie beim Angle, kann man beim Tracking weite horizontale Strecken fliegen.)
  • Sky Surf: Dieser Sprung wird mit einem Skyboard (Brett, das mit beiden Füßen verbunden ist) durchgeführt, mit dem man Rotationen, verschiedene Bewegungen und horizontale Verschiebungen machen kann.
  • Relative Work (RW): Bei dieser Art des Fallschirmspringens, bilden mehrere Fallschirmspringer*Innen verschiedene Formationen oder Figuren im freien Fall.
  • Wingsuit: Für diese Disziplin, wird ein spezieller Anzug verwendet, der mit einem Material die Arme mit den Seiten des Rumpfes, sowie die Beine miteinander verbindet. Dadurch entsteht mehr Reibung/Widerstand mit der Luft, was die vertikale Fallgeschwindigkeit verlangsamt und die Horizontale Bewegung erleichtert. Je nach verwendetem Anzug und Geschick der Fallschirmspringer*Innen, ist es möglich, die Zeit im freien Fall zu vervierfachen und lange horizontale Strecken am Himmel zurückzulegen. Diese Disziplin wird in verschiedene Modalitäten wie Akrobatik, Geschwindigkeit und Distanz unterteilt. Wingsuit wird auch beim BASE-Jumping verwendet, sowohl um vom feststehendem Objekt, von dem man abspringt, wegzufliegen, als auch um sehr nahe am Boden zu fliegen, was als Nahflug bezeichnet wird. 
  • Tandemsprung: Perfekt für Anfänger, da zwei Personen beim Sprung durch ein Gurtzeug verbunden sind. Auf diese Weise wird man von einem*r Fallschirmsprunglehrer*In begleitet, damit man das Adrenalin dieses Erlebnisses in völliger Sicherheit und ohne jegliches Risiko genießen und ausleben kann.

Fallschirmflug-Disziplinen

Diese Disziplinen werden durchgeführt, nachdem der Hauptfallschirm geöffnet wurde.

  • Relative Work oder CRW (Canopy Relative Work): In dieser Disziplin führt eine Gruppe von Fallschirmspringer*Innen verschiedene Formationen mit ihren Fallschirmen aus.
  • Swooping: Grundsätzlich wird das Swooping beim Landen durchgeführt und die Modalitäten sind in Geschwindigkeit, Distanz und Präzision unterteilt. Swooping-Wettbewerbe sind in der Regel sehr aufregend, da die Fallschirmspringer*Innen in Hochleistungskappen landen, radikale Manöver in Bodennähe durchführen und den Fallschirm im letzten Moment mit dem Boden abgleichen, um Geschwindigkeiten von mehr als 100 km/h zu erreichen. Normalerweise werden Swooping-Wettbewerbe über einem Wasserbecken ausgetragen.

Spezielle Sprünge

Wie bei den anderen Sprüngen auch, erfordern diese Sprünge eine Menge Vorbereitung und Training, um sie sicher auszuführen. Normalerweise werden diese Arten von Sprüngen vom Militär durchgeführt, um strategische Orte zu erreichen.

  • A.L.O. (High Altitude, Low Opening): Die Fallschirmspringer*Innen springen aus einem Flugzeug in einer Höhe von mehr als 22.000 Fuß und fallen im freien Fall auf Höhen unter 4.000 Fuß.
  • A.H.O. (High Altitude, High Opening): Der Flug wird typischerweise in einer Höhe von ca. 30.000 Fuß durchgeführt. In dieser Disziplin aktivieren die Fallschirmspringer*Innen die Öffnung des Fallschirms nach 10-15 Sekunden im freien Fall, wobei sich der Fallschirm bei etwa 27.000 Fuß öffnet. Normalerweise tragen die Fallschirmspringer*Innen ein GPS bei sich, um zu seinem Zielpunkt zu navigieren.
  • A.L.O. (Low Altitude, Low Opening): Hier fliegt das Flugzeug sehr nah am Boden. Die Fallschirmspringer*Innen werden in einer sehr geringen Höhe abgesetzt und müssen den Fallschirm fast sofort öffnen und in einer sehr kurzen Zeit landen.

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