Im Süden von Gran Canaria liegen die meisten Aktivitäten dicht beieinander: Fallschirmspringen über den Dünen von Maspalomas, Bootsausflüge ab Mogán, Buggy-Touren ins Landesinnere und Restaurants direkt am Meer in Meloneras. Bei iJump kümmern wir uns um das Erste davon – das ganze Jahr über.
Was kann man auf Gran Canaria unternehmen?
Die Insel wird oft auf Strand und Hotelanlage reduziert. Das wird ihr nicht gerecht, vor allem nicht dem Süden, wo auf wenigen Kilometern Wüste, Ozean und Bergland aufeinandertreffen.
Praktisch heißt das: Sie brauchen keinen Mietwagen für den halben Tag, um etwas zu erleben. Zwischen Playa del Inglés, Maspalomas und Meloneras liegen die meisten Anbieter in Taxi-Entfernung, und die Dünen sind zu Fuß erreichbar.
Der Unterschied liegt also weniger in der Auswahl als in der Frage, was hängen bleibt. Ein Strandtag haben Sie auch anderswo. Ein Sprung aus 3.000 Metern über einer Sandwüste nicht.
Fallschirmspringen über den Dünen von Maspalomas
Das Flugzeug steigt, und die Insel wird unter Ihnen kleiner. Auf der einen Seite der Atlantik, auf der anderen Maspalomas und die Dünen. Ihr Tandemmaster prüft ein letztes Mal die Ausrüstung. Dann öffnet sich die Tür.
Vorkenntnisse brauchen Sie dafür keine. Beim Tandemsprung sind Sie über ein Gurtzeug fest mit einem erfahrenen Instructor verbunden, der Absprung, freien Fall, Schirmöffnung und Landung übernimmt. Ihre Aufgabe ist es, hinzusehen.
Wie ein Tandemsprung bei iJump abläuft
Der Tag beginnt in unserem Büro in Playa del Inglés mit Anmeldung und Papierkram. Danach folgt die Vorbereitung: Ausrüstung, Gurtzeug und ein kurzes Briefing, in dem wir die Körperhaltung beim Absprung, im freien Fall und bei der Landung durchgehen.
Gestartet wird vom Flugplatz El Berriel. Der Panoramaflug über Maspalomas dauert 20 bis 25 Minuten und gehört zum Erlebnis dazu – von oben sehen Sie die Küste, die anderen Inseln und das Bergland im Landesinneren.
Dann kommen 30 bis 40 Sekunden freier Fall mit über 200 km/h. Der Schirm öffnet sich, und plötzlich wird es still: mehrere Minuten ruhiger Gleitflug über Küste, Strand und Dünen, bevor Sie im Bereich Playa del Inglés landen.
Planen Sie den Tag großzügig. Wetter und Flugverkehr können den Ablauf verschieben, deshalb kann daraus durchaus ein halber Tag werden.
Warum die Absprunghöhe hier weniger zählt als die Aussicht
Wer in Deutschland schon einmal gesprungen ist, wird eine Zahl bemerken. Auf deutschen Plätzen wird meist aus 4.000 bis 4.300 Metern gesprungen, mit rund 50 Sekunden freiem Fall. Bei uns sind es 3.000 bis 3.300 Meter und 30 bis 40 Sekunden.
Das ist ein echter Unterschied, und wir reden ihn nicht klein. Zehn Sekunden freier Fall sind zehn Sekunden.
Die Frage ist nur, wofür Sie springen. Über einem Flugplatz in Brandenburg sehen Sie Felder. Hier sehen Sie den Atlantik, die Bergketten im Inselinneren und eine echte Sanddüne, die bis ans Wasser reicht – und Sie landen nicht auf einer Wiese neben dem Hangar, sondern neben dem Strand, wo Familie und Freunde zusehen können.
Dazu kommt der Faktor, der sich nicht kaufen lässt: Hier ist im Januar Sprungwetter.
Weitere Ausflüge und Aktivitäten in Maspalomas und Playa del Inglés

Ein Sprung füllt keinen ganzen Urlaub, und der Süden hat auf kleinem Raum einiges zu bieten.
Bootsausflüge ab Puerto Rico oder Puerto de Mogán eignen sich gut für größere Gruppen und lassen Zeit zum Schwimmen. Buggy- und Quadtouren ins Landesinnere sind die staubigere Variante, mit Stopps an Aussichtspunkten. Die Dünen von Maspalomas selbst sind zu Fuß am eindrucksvollsten, am besten früh morgens oder kurz vor Sonnenuntergang, wenn die Hitze nachlässt.
Und wenn der Tag ruhig ausklingen soll: Meloneras hat eine Strandpromenade und Restaurants mit Blick aufs Wasser.
Die Kombination macht es aus. Ein Sprung am Vormittag und Strand am Nachmittag füllt den Tag vollständig.
Wann ist die beste Zeit für Aktivitäten auf Gran Canaria?
Das ganze Jahr, und das ist keine Floskel. Die Temperaturen bleiben über zwölf Monate mild, der Himmel ist häufiger klar als bedeckt. Genau deshalb springen bei uns viele Gäste im Januar und Februar – zu einer Zeit, in der die Plätze in Deutschland ohnehin geschlossen oder wetterbedingt blockiert sind.
Das heißt allerdings nicht, dass jede Uhrzeit garantiert ist. Wind und Flugverkehr entscheiden mit. Wir rufen Sie am Sprungtag an, wenn die Bedingungen nicht passen.
Der praktische Rat lautet deshalb: Legen Sie den Sprung nicht auf den Abreisetag.
Häufige Fragen zu Aktivitäten auf Gran Canaria
Was kann man im Süden von Gran Canaria unternehmen?
Fallschirmspringen über Maspalomas, Bootsausflüge ab Mogán, Buggy-Touren ins Landesinnere, Wanderungen durch die Dünen und Restaurants in Meloneras. Der Vorteil des Südens liegt in den kurzen Wegen: Die meisten Anbieter erreichen Sie von Playa del Inglés aus mit einer kurzen Taxifahrt.
Kann man ohne Vorkenntnisse Fallschirmspringen?
Ja. Beim Tandemsprung sind Sie mit einem erfahrenen Instructor verbunden, der den gesamten technischen Ablauf übernimmt. Es gibt keinen mehrtägigen Kurs, nur ein kurzes Briefing vor dem Einsteigen. Das empfohlene Mindestalter liegt bei 9 Jahren, Minderjährige brauchen die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
Was passiert bei schlechtem Wetter?
Fallschirmspringen hängt von Wind und Flugverkehr ab. Halten Sie Ihr Telefon bereit – wir melden uns am Sprungtag, wenn die Bedingungen nicht ausreichen. Deshalb empfehlen wir, den Tag nicht zu eng zu planen.
Der Süden von Gran Canaria hat Wüste, Ozean und Berge auf wenigen Kilometern. Schreiben Sie uns, und wir finden einen Termin für Ihren Sprung.

